Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hamburg: Vorbehalte gegen Altersgeld; 02/2013

Vorbehalte gegen Altersgeld

Hamburg plant ein Altersgeld für Beamtinnen und Beamte, die freiwillig aus dem Beamtenverhältnis ausscheiden. Dieses würde im Vergleich zur bisher praktizierten Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung zu geringeren Verlusten führen. Allerdings befürchtet der DGB, dass das Vorhaben vielmehr dem Personalabbau dienen soll. In der Stellungnahme zum geplanten Gesetz zur Förderung der Mobilität zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft mutmaßt er, dass „die Möglichkeit zum Wechsel in ein privatwirtschaftliches Arbeitsverhältnis mit Anspruch auf ein Altersgeld nur denjenigen eröffnet wird, die in Personalabbaubereichen tätig sind“. Der DGB befürwortet die Einführung des Altersgeldes, wenn dies nicht auf eine zusätzliche Belastung des Versorgungssystems hinausläuft. Der Anspruch soll auf das Ausscheiden bis Ende 2019 befristet sein. In Baden-Württemberg sowie Niedersachsen wurde der Anspruch auf Altersgeld bereits eingeführt. Für die Bundesbeamten ist es in Planung.

Quelle: Beamten-Magazin 02/2013


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